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Die Stufenlinse wurde um 1800 vom französischen Physiker Fresnel entwickelt und ab 1930 in der Scheinwerfertechnik eingesetzt. Die Linse ist in konzentrische Ringe aufgeteilt, die einen gemeinsamen Brennpunkt haben. Durch die Krümmung der Ringflanken wird die Lichtbrechung auf den gemeinsamen Brennpunkt bewirkt, dadurch können Linsen mit geringer Dicke eingesetzt werden. Das Glas ist gefrosted um die Projektion der Stufenringe zu vermeiden. Daher ist ein Lichtstrahl aus einer Stufenlinse eher diffus. Der Stufenlinsen-Scheinwerfer zählt somit zu den Klassikern der Film- und Theaterbeleuchtung. |
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